Gurkensamen von Kiepenkerl

Gurken gehören zu den bedeutsamsten Gemüsearten. Vor allem als frische Beilage oder in Salaten sind sie beliebt. Wer sie im eigenen Hausgarten anbauen möchte, hat die Wahl zwischen Salatgurken und Einlegegurken. Für beide Sortengruppen gibt es eine große Auswahl an Gurkensamen im Kiepenkerl-Programm.

Gurkensamen für Salatgurken und Einlegegurken für den Freiland- und Gewächshausanbau

Für einen ertragreichen Anbau stehen Gurkensamen für zahlreiche robuste und widerstandsfähige Salatgurken von der Marke Kiepenkerl zur Verfügung. Viele Sorten davon sind bitterfrei, das heißt sie bilden bei ungünstigen Wachstumsbedingungen nicht die typischen Bitterstoffe aus. So bleibt auch bei kalten, wechselhaften Wetterverhältnissen eine hohe Fruchtqualität erhalten.

Auch für Einlegegurken sind qualitativ hochwertige Gurkensamen von Kiepenkerl verfügbar. Die Pflanzen unterscheiden sich von den Salatgurken durch ihre feste Schale, die oft mit Warzen oder Stacheln besetzt ist. Eine Rankhilfe benötigen Einlegegurken beim Wachstum nicht. Für das spätere Einlegen empfehlen sich Gewürze wie Dill, Estragon, Koriander, Thymian und Bohnenkraut.

Ob Salatgurke oder Einlegegurke: Aus allen Kiepenkerl-Gurkensamen entstehen ebenso ertragreiche wie ertragssichere Pflanzen, da diese überwiegend oder ausschließlich weibliche Blüten ausbilden und diese oft selbstfruchtbar sind. So wird aus jeder Blüte eine Frucht, dank einer Wuchsschablone sogar in Herzform!

Beliebte Gurkensamen von Kiepenkerl

20 verschiedene Gurkensamen für Salat- und Einlegegurken sind im Kiepenkerl-Programm zu finden. Im Folgenden stellen wir Ihnen drei beliebte Sorten vor.

Einlegegurke 'Diamant' F1

Bei der 'Diamant' handelt es sich um eine ertragreiche, kernlose Einlegegurke. Sie besticht durch dunkelgrüne, leicht glänzende Früchte. Wer diese Gurkensamen in seinem Hausgarten kultiviert, kann sich über eine lange Ernteperiode freuen. Als F1-Hybride ist die Sorte 'Diamant' sehr widerstandsfähig. Sie bringt eine Resistenz gegen den Echten Mehltau sowie eine besonders hohe Toleranz gegen den Falschen Mehltau mit. Eine Vorkultur dieser Gurkensamen in Töpfen (je 2 Samen pro Topf) ist möglich.
Bio-Saatgutja
Winterhartja
Inhalt reicht für14 Korn
Gefäßkulturnein
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatApril
ErntezeitJuli bis September

Einlegegurke 'Excelsior' F1

Die 'Excelsior' ist eine mittelfrühe, gestachelte Einlegegurke, die besonders knackige Früchte hervorbringt. Die Pflanzen sind nicht nur ertragreich, sondern auch bitterfrei. Da die Pflanzen überwiegend weibliche Blüten ausbilden und diese selbstfruchtbar sind, entsteht aus nahezu jeder Blüte auch eine Frucht. Bei diesen Gurkensamen profitieren Sie also auch von einer hohen Ertragssicherheit. Die Samen können vorkultiviert werden, allerdings sollten in einen Topf immer nur 2 Samen eingesät werden.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht für15 Pflanzen
Gefäßkulturja
Aussaat DirektsaatMärz bis Juni
ErntezeitJuli bis September

Salatgurke 'Picolino' F1

Diese Mini-Snack-Salatgurke macht ihrem Namen alle Ehre: Nur 12 bis 13 cm sind die bitterfreien Früchte der 'Picolino' lang. Auch optisch machen sie durch ihre dunkelgrüne Farbe und ihre leicht geriefte Schale einiges her. Etwa 3 bis 4 Früchte wachsen in den Achseln der wenigen Seitentriebe heran. Dennoch handelt es sich bei dieser Salatgurke um kräftige, offene Pflanzen, die zudem als F1-Hybride einige Resistenzen aufweisen: Blattflecken, Echter Mehltau, Gurkenkrätze und das Gurken-Mosaik-Virus können der 'Picolino' nichts anhaben.

Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht für5 Korn
Gefäßkulturja
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatMai, Juni
ErntezeitJuli bis September

Alle Gurkensamen von Kiepenkerl auf einen Blick

Von Kiepenkerl gibt es jede Menge Gurkensamen für den Anbau im eigenen Hausgarten. Hier können Sie einen Blick auf unsere Produktübersicht werfen:

Häufige Fragen rund den Anbau von Gurken

Wie lange keimen Gurkensamen?

Die Keimzeit von Gurkensamen ist mit 3 bis 4 Tagen extrem kurz. Die Keimlinge und auch die Pflanzen mögen es vor allem warm und feucht. Zum Keimen brauchen die Gurkensamen mindestens eine Temperatur von 13 °C. Am schnellsten läuft der Keimprozess bei 25 bis 28 °C ab. Gerade für Salatgurken bietet sich deshalb die Kultur im Gewächshaus an. Einlegegurken sind robuster und können daher einfacher im Freiland angebaut werden.

Wann pflanzt man Gurkensamen?

Wann Gurkensamen gepflanzt werden können, hängt davon ab, ob die Samen vorgezogen oder direkt ins Freiland ausgesät werden. Mit der Anzucht sollten Sie frühestens Ende April bzw. Anfang Mai beginnen. Die kräftigsten Pflanzen können dann ab Mitte Mai in den vorbereiteten Boden eingepflanzt werden. Nach den Eisheiligen in der zweiten Maihälfte können Gurkensamen auch direkt ins Freiland gesät werden. Halten Sie für einen guten Keimprozess den Boden durchgängig feucht, ohne dass sich Staunässe bildet.

Wie weit pflanzt man Gurken auseinander?

Vorgezogene Gurkenpflanzen sollten ca. 40 cm voneinander entfernt eingepflanzt werden. Zwischen den einzelnen Reihen hat sich ein Abstand von etwa 1,40 m bewährt. Bei Einhaltung dieser Abstände sind die Gurken ausreichend weit auseinander gepflanzt, sodass sie sich in ihrem Wachstum nicht gegenseitig behindern.

Sollte man Gurken ausgeizen?

Ob man Gurken ausgeizen sollte, ist selbst unter Anbauexperten ein strittiges Thema. Schaden nehmen die Pflanzen aber dadurch nicht. Zudem ist das Ausgeizen bei Gurken nur einmal notwendig, da – im Gegensatz zu Tomatenpflanzen – keine neuen Seitentriebe nachwachsen. Gute Gründe, die für das Ausgeizen von Gurkenpflanzen sprechen, sind vor allem:

  • kontrollierbares Wachstum durch gezieltes Ausbrechen überflüssiger Seitentriebe
  • kräftigere und robustere Pflanzen, da überflüssige Seitentriebe nicht mitversorgt werden müssen
  • bessere Ausbildung von Blüten und somit auch Früchten
Warum sollte man Gurken und Tomaten nicht nebeneinander pflanzen?

Wer gerne Tomaten und Gurken anbauen möchte, sollte sie im Gewächshaus nicht nebeneinander pflanzen. Denn beiden Gewächse haben völlig verschiedene klimatische Ansprüche, was dazu führt, dass das eine gut gedeiht, das andere aber dafür umso weniger. Vor allem auf die Luftfeuchtigkeit reagieren Tomaten und Gurken entgegengesetzt: Gurken vertragen Feuchtigkeit auch auf den Blättern, während Tomaten bei feuchten Blättern stark anfällig gegen Krankheiten werden, so zum Beispiel gegen die Kraut- und Braunfäule. Um die Luftfeuchtigkeit für die Tomaten geringer zu halten, kann öfter gelüftet werden. Doch Zugluft vertragen wiederum die Gurken nicht, die dann beispielsweise anfällig gegenüber Spinnmilben werden.

Erfahren Sie mehr!

Alle wichtigen Tipps für den Gurkenanbau haben wir in unserer Kulturanleitung für Gurken zusammengefasst, damit auch Ihre Anzucht und Ernte zum Erfolg wird

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