Saatbänder für Gemüse von Kiepenkerl

Besonders leicht von der Hand geht die Aussaat von Gemüsesamen mit Saatbändern. Es handelt sich dabei um dünne Papierstreifen, in denen die jeweiligen Samen bereits im richtigen Abstand zueinander eingewickelt sind. Das hat den Vorteil, dass die Pflanzreihen später nicht ausgedünnt werden müssen. Ohne Saatbänder kann es dagegen vorkommen, dass die Pflanzen zu nahe beieinanderstehen, wenn die Samen bei der Handsaat nicht immer weit genug voneinander entfernt in die Erde gebracht wurden.

Beliebte Saatbänder für Gemüse von Kiepenkerl

Von Kiepenkerl sind Saatbänder für unterschiedliche Gemüsearten und -sorten erhältlich. Drei davon stellen wir Ihnen im Folgenden kurz vor, um Ihnen einen Einblick in unser Saatbandsortiment zu geben.

Saatband für ‚Italienische Salatwiese‘

Die ‚Italienische Salatwiese‘ ist eine Schnittsalatmischung bestehend aus vier Spezialitäten der norditalienischen Salatküche: die zart-aromatische Zichorie ‚Biondissima die Trieste‘, der rotblättrige Radicchio ‚Palla Rossa‘ sowie die mild-würzige Salatrauke und der geweihartig verzweigte Hirschhornwegerich. Die jungen Blätter dieser vier Salate werden vornehmlich in gemischten Salaten verwendet, können aber auch in Salzwasser blanchiert und danach als Gemüsebeilage serviert werden. Werden diese Saatbänder bereits Anfang Mai ausgelegt, können die ersten Salatblätter schon ab Juni geerntet werden.

SaatgutformSaatband
Lebensdauereinjährig
Winterhartnein
Bio-Saatgutnein
Aussaat DirektsaatMai bis August
Standortsonniger Standort
Gefäßkulturja
ErntezeitJuni bis Oktober

Saatband für die Salatrauke ‚Ruca‘ (Eruca sativa)

Die Salatrauke ‚Ruca‘ ist ebenso schnellwüchsig wie pflegeleicht und entfaltet beim Verzehr einen angenehm würzigen Geschmack. Längst gehört sie mit ihrem nussig-pikanten Aroma zu den beliebten Würzmitteln. Verwendung findet ‚Ruca‘ vor allem in Salaten, in Nudel- und Fischgerichten sowie auf Pizzen. Da die Pflanzen bedingt winterhart sind, können die Saatbänder zu allen Jahreszeiten ausgelegt werden, egal ob im Beet oder in ausreichend großen Gefäßen.

SaatgutformSaatband
Lebensdauereinjährig
Winterhartja (bedingt)
Bio-Saatgutnein
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatMai bis Dezember
Standortsonniger Standort
Gefäßkulturja
Erntezeit4 bis 6 Wochen nach der Aussaat

Saatband für Salatwiese ‚Babyleaf‘

Die Salatwiese ‚Babyleaf‘ ist ein Mix aus grünen und roten sowie krausen und glatten Schnittsalaten (‚Lollo Rosso‘, ‚Lollo Bionda‘, ‚Salad Bowl‘, ‚Red Salad Bowl‘). Die Samen für die Sorten befinden sich einzeln auf den vier enthaltenen Saatbändern und sind allesamt widerstandsfähig gegen den Falschen Mehltau. ‚Babyleaf‘ ist sehr ertragreich, sodass vom Frühjahr bis in den Herbst regelmäßig junge Salate geerntet werden können. Der Anbau ist im Beet und in Gefäßen problemlos möglich.

SaatgutformSaatband
Lebensdauereinjährig
Winterhartnein
Bio-Saatgutnein
Aussaat DirektsaatMärz bis August
Standortsonniger bis halbschattiger Standort
Gefäßkulturja
ErntezeitMai bis Oktober

Alle Saatbänder von Kiepenkerl in der Übersicht

Möchten Sie sich den Anbau so leicht wie möglich machen, sind Saatbänder immer eine gute Entscheidung. Unser komplettes Angebot an Saatbändern können Sie unserem Onlineshop einsehen.

Kleine Kulturanleitung für Saatbänder

Die Anwendung von Saatbändern ist denkbar einfach. Wie genau Sie vorgehen müssen, zeigt Ihnen das nachstehende Video.

Häufige Fragen zu Saatbändern

Was genau sind Saatbänder?

Saatbänder sind Papierstreifen, in denen die Samen bereits im richtigen Abstand zueinander eingewickelt sind. Das erleichtert nicht nur den Anbau, da die Pflanzen im späteren Wachstumsverlauf nicht vereinzelt werden müssen, sondern schützt die Aussaat auch vor Vögeln, die mit Vorliebe Samen picken. Während des Keimprozesses löst sich das Papier zu Humus auf, sodass die Umwelt in keiner Weise belastet wird.

Welche Vorteile haben Saatbänder?

Neben der Anordnung der Samen im richtigen Abstand und dem Schutz vor samenpickenden Vögeln haben Saatbänder den Vorteil, dass die Samen sehr zuverlässig und gleichmäßig keimen. Wichtig hierfür ist natürlich, dass das Saatband nicht beschädigt ist. Hinzu kommt, dass mit Saatbändern die Menge der späteren Ernte besser dosiert werden kann.

Was muss beim Anbau mit Saatbändern beachtet werden?

Saatbänder zeichnen sich dadurch aus, dass die Aussaat leicht bewerkstelligt werden kann und die Samen sicher keimen. Im Vergleich zur Direktsaat per Hand ist der einzige Unterschied, dass eine ca. 1 cm tiefe Furche gezogen werden muss, in welche das Saatband dann hineingelegt wird. Mit etwas Erde wird das Saatband leicht zugedeckt, sodass es nicht mehr zu sehen ist. Anschließend muss es angegossen werden.

Wo kann man Saatbänder kaufen?

Sowohl im Baumarkt als auch im Gartenfachhandel können Saatbänder für Gemüse, Kräuter und sogar Blumen gekauft werden. Eine Bestellung im Internet ist ebenfalls möglich. Werfen Sie zum Beispiel in unserem Kiepenkerl-Onlineshop einen Blick auf unsere Saatbänder!

Wie lange sind Saatbänder haltbar?

Saatbänder müssen nicht sofort nach dem Kauf ausgelegt werden. Sofern sie trocken gelagert werden, sind Saatbänder bis zu zwei Jahre haltbar. Empfehlenswert für einen bestmöglichen Anbauerfolg ist es aber, die Saatbänder mit noch frischen Samen zu verwenden.

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