Das Gartenjahr im Überblick

Das Gartenjahr im Überblick

Im Garten gibt es (fast) immer etwas zu tun und das Meiste davon in Abhängigkeit vom Monat und der Jahreszeit:

Am Ende des Winters und mit beginnendem Frühjahr sind es die Voranzuchten im Haus oder Gewächshaus, die Aussaat im Frühbeet und erste Kultivierungen im Garten, sowie das Ernten des letzten Wintergemüses. Dazu kommen der Schnitt der Obstbäume und verschiedener Ziergehölze, die Bodenvorbereitung und vieles mehr.

Mit steigenden Temperaturen und längeren Tagen kann dann bald das erste Frühjahrsgemüse wie Radieschen, Spinat und frühe Salate in der Küche verarbeitet werden, wärmebedürftige Pflanzen kommen nach den Eisheiligen ins Freie und ohne dass man es wirklich bemerkt, ist die Rhabarber-, Spargel- und Erdbeerzeit da.

Nach der ganzen Bodenbearbeitung, dem Aussäen und dem Auspflanzen kommt der Sommer gerade recht, der ab und zu mal eine Verschnaufpause bringt, abgesehen vom täglichen Gießen wenn es richtig heiß ist.

Als DIE Jahreszeit der Ernte wird der Herbst bezeichnet und wirklich stehen im Spätsommer und Herbst Obst, Gemüse und Kräuter in Hülle und Fülle zum Ernten, zum Naschen, zum Verarbeiten und Bevorraten bereit.

Bis zum Winter ist dann noch wirklich viel zu tun, damit der Garten und seine pflanzlichen und tierischen Bewohner die kalten Monate gut überstehen. Dann aber gibt es eine Ruhephase, die Zeit lässt, das Gartenjahr Revue passieren zu lassen. Welche Sorten haben sich unter den gegebenen Witterungsbedingungen besonders gut geschlagen? Was ist misslungen und woran lag es? Gut, wer in diesen Zeiten einen Gartenkalender zur Hand hat, in dem alles notiert wurde, vom Wetter, dem Tun, Gedeihen und den Erntemengen. Und der darüber hinaus auch noch das ganze Jahr hindurch viele Tipps rund ums Gärtnern gibt.

Im Winter ist auch Zeit, um Gartenkataloge zu wälzen, neue Sorten zum Experimentieren auszusuchen und sich schon auf das kommende Gartenjahr zu freuen.

Frühbeet

Der phänologische Kalender

Die Natur hält sich allerdings nicht akribisch an unseren Kalender. Allein die unterschiedlichen Höhenlagen machen den Mai an einem Ort zum Sommermonat und am anderen zum Spätwinter. Damit müssen wir Gärtner leben, und das nicht erst, seit es das Schlagwort „Klimawandel“ gibt. Beim sogenannten phänologischen Kalender  gibt es deshalb nicht vier, sondern zehn Jahreszeiten, denn Frühling, Sommer und Herbst sind dreigeteilt, allein der Winter bleibt so bestehen wie er ist. In jeder Jahreszeit gibt es bestimmte Zeigerpflanzen, die den Beginn einläuten, gleichzeitig steht die Zeigerpflanze für den Beginn der verschiedenen Gartenarbeiten. Blüht beispielsweise das Schneeglöckchen, dann beginnt die Pflanzzeit, werden die Schnecken bekämpft und im Gemüsegarten die Beete vorbereitet. Das gilt nicht nur in milden Regionen, wo der Schnee nur stundenweise zu finden ist, sondern auch dort, wo die Skifreunde bis im April auf ihre Rechnung kommen. Denn: Da wie dort gibt es Schneeglöckchen. Doch da blühen sie im Februar und dort im zu Ende gehenden April. Damit wissen Gärtnerin und Gärtner ganz genau, wann welche Arbeiten erledigt werden müssen.

Tomaten auspflanzen
Schneeglöckchen

Der „Gartenkalender für intelligente Faule“

Sortenempfehlungen, Checklisten, Trendpflanzen, Mondkalender, phänologischer Kalender – das alles und noch viel mehr bietet der praktische Gartenkalender für intelligente Faule auch für 2018. Unterstützt durch jede Menge nützlicher Tipps und Tricks von Karl Ploberger macht das Garteln noch mehr Spaß. Dazu gibt es im übersichtlichen Kalendarium viel Platz für Notizen, Veranstaltungstipps und die guten alten Bauernregeln.

Aus dem Inhalt:Gartenkalender2018

  • Gartenarbeiten nach dem phänologischen Kalender
  • Ökologischer Pflanzenschutz im Garten und auf dem Balkon
  • Naturnahes Gärtnern auf Balkon und Terrasse
  • Tageskalender mit praktischen Hinweisen und Wetterkalender für persönliche Notizen
  • Für jeden Monat eine leckere Rezeptidee
  • Die besten Gartenveranstaltungen

CADMOS Verlag -- ISBN 978-3-8404-7556-6 --10,95 €

Gewinnspiel

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Das Gewinnspiel ist leider schon vorbei. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner.

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Elke Schwarzer

Es schreibt für Sie: Dipl.-Ing. agr. Christine Weidenweber

Ich bin auf einem großen landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen; der wunderbare Bauerngarten meiner Mutter wird noch immer bewirtschaftet. Mein eigener Garten ist nicht ganz so groß, aber genau richtig, um für mich und meine Familie Gemüse und Obst zu kultivieren und im Garten die Entspannung zu finden...

Christine Weidenweber im Autorenporträt

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