Qualitätsgarten Füchtorf Zucchinischwemme, Gurkenkummer und Bohnenfliegen

Zucchinischwemme, Gurkenkummer und Bohnenfliegen

Das Wetter bleibt unbeständig und nachts wird es immer wieder ziemlich kalt. Die Temperaturen sinken immer wieder auf Werte unter 15 °C. Teilweise haben wir hier nur 12 °C oder sogar noch weniger. Das mögen die Paprika und vor allem die kälteempfindlichen Gurken gar nicht. Unsere Zucchini entwickeln sich dagegen sehr üppig und tragen Massen an Früchten. Auch bei den Kürbissen gibt es die ersten jungen Früchte zu sehen.

Bei den Blumen zeigen sich die Tagetes in ihrer vollen Pracht und die ersten Dahlien blühen.

Wunderschöne Dahlien umgeben von Hummeln
Tagetes mit tollen Farben

Zucchini ohne Ende

Nachdem die Zucchini erst überwiegend männliche Blüten gebildet hatten, wie das bei jungen Kürbissgewächsen oft vorkommt, setzen die Pflanzen nun seit Anfang Juli viele Früchte an. Es ist kaum möglich alle Früchte zum idealen Erntezeitpunkt zu ernten. Manche werden an den Pflanzen größer, als eigentlich beabsichtigt war. Dadurch wird ihr Fleisch fester und sie beginnen Kerne zu bilden. Sie sind nicht mehr so schmackhaft wie die jungen Zucchini. Geschält und entkernt lassen sie sich aber hervorragend einlegen und so sehr gut für den Herbst und Winter bevorraten.

weisse_Zucchini
gelbe_Zucchini

Kummer mit den Gurken

Bei den Gurken sieht es dagegen schlecht aus. Die vorgezogenen Salatgurken in Ihren Kübeln sind noch keinen Meter hoch. Sie setzen nur sehr spärlich Blüten an und bilden kaum Früchte. Die Einlegegurken im Freiland sind nur schlecht aufgelaufen. Die vorhandenen Jungpflanzen zeigen an den Blättern Kälteschäden. Das die Temperaturen zu niedrig sind, lässt sich auch an den ungewöhnlich hellen Blättern erkennen. Durch die niedrigen Bodentemperaturen ist die Nährstoffaufnahme behindert und die Pflanzen zeigen trotz Düngung Mangelsymptome.

Salatgurken
Einlegegurken

Bohnenfliegen

Die erste Aussaat von Buschbohnen im Mai ist sehr gut aufgegangen und auf allen Beeten stehen inzwischen blühende Bohnen. Die zweite Aussaat der gleichen Bohnen vor drei Wochen wächst dagegen miserabel. Sämtliche Bohnensorten sind massiv von Bohnenfliegen befallen worden. Der Auflauf ist schlecht und die Keimlinge, die es bis an die Oberfläche schaffen, haben stark verkrüppelte Keimblätter.

Zum Zeitpunkt der ersten Aussaat hat es täglich geregnet und die Temperaturen sanken auch nachts nie unter 12 °C. Die zweite Aussaat fiel dagegen in eine Periode mit Minimumtemperaturen zwischen 8 und 12 °C. Niederschläge gab es kaum.

Durch die niedrigen Temperaturen wurde die Keimung der Bohnen bei der zweiten Aussaat verlangsamt. Gleichzeitig hat die trockene Witterung das Auftreten der Bohnenfliege gefördert. Die kleinen Insekten legen Ihre Eier in der Erde an den Bohnensamen ab und die Larven fressen sich dann in den Sämling hinein und höhlen ihn von innen aus. Ist der Boden nass, erreichen die Fliegen die Samen nicht. Bei Trockenheit ist ein Bohnenfeld dagegen ein reichgedecktes Büffet für sie. Die Folgen sind deutlich zu sehen.

Bohnen
Schaden_durch_Bohnenfliege

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