Schadbilder bei Zierpflanzen

Golovinomyces orontii an Kosmeen

Golovinomyces orontii an Kosmeen

  • Dahlien
  •  Kamelien
  • Kaiserkronen
  • Kirschlorbeer
  • Fritillarien
  • Kaiserkronen
    • Blätter mit Fraßspuren – Lilienhähnchen oder Schnecken
  • Kosmeen
    • Pflanzen wachsen üppig, blühen aber nicht oder nur spärlich – Boden zu Nährstoffreich
    • Weißverfärbte Blätter – Echter Mehltau (Golovinomyces orontii) (siehe Bild unten)
  • Lilien
    • Blätter mit Fraßspuren – Lilienhähnchen
    • Triebspitzen oder ganze Pflanze abgefressen – Schnecken
    • Nachlassende Blühwilligkeit – Zwiebelklumpen teilen und verpflanzen.
  • Narzissen
    • Keine Blüte – zu dichte Zwiebelklumpen in Altbeständen -> teilen und neu Pflanzen oder keine Blütenanlage wegen Hitze und Trockenheit im vorherigen Sommer -> Blüte im nächsten Jahr, wenn die sommerlichen Bedingungen besser sind
    • Laub vergilbt frühzeitig, Zwiebel fault – Zwiebelbodenfäule (Fusarium oxysporum)
    • Laubblätter verkrüppeln oder vergilben, höckerige Ausbuchtungen treten auf – Nematoden (Ditylenchus dipsaci)
    • Löcher und Fraßgänge in den Zwiebeln – Narzissenzwiebelfliege
  •  Ritterstern
    • Spärlicher Austrieb, Löcher und Fraßgänge in den Zwiebeln – Narzissenzwiebelfliege
    • Watteartige Beläge auf den Blättern, klebrige Ausscheidungen an den Pflanzen und in ihrer Umgebung – Wollläuse
  •  Rhododendron
  • Schachbrettblumen

Pin It on Pinterest

Share This