Kohlrabisamen von Kiepenkerl

Kohlrabi ist hierzulande eines der beliebtesten Gemüse. Sein nussiger Geschmack macht ihn zur lecker-leichten Rohkost. Doch auch gedünstet als Gemüsebeilage kann er überzeugen. Ebenso wie Kohl ist auch der Kohlrabi sehr gesund. Zum einen ist er kalorienarm, zum anderen enthält er neben vielen Mineralstoffen eine hohe Menge an Vitamin C. Für den Kohlrabianbau bietet Kiepenkerl – ganz nach den eigenen Vorlieben – Kohlrabisamen für verschiedene Sorten. Dabei genügen alle Samen höchsten Ansprüchen: Sie keimen zuverlässig, bringen robuste Sämlinge hervor und schaffen so die Basis für eine reibungslose Anbauphase und erfolgreiche Ernte.

Verschiedenen Kohlrabisamen – verschiedene Anbauzeiten

Bei Kohlrabisamen unterscheidet man die Sorten, die jung geerntet werden, und jene, welche stetig weiterwachsen. Erstere überzeugen mit einer kurzen Anbauzeit, wohingegen letztere langsamer wachsen. Sie können dank des stetigen Wachstums aber im Beet verbleiben. Zudem sind diese Sorten so gezüchtet, dass sie nicht platzen oder holzig werden, sondern ihr feines Aroma behalten.

Für eine reichhaltige Ernte über einen langen Zeitraum bietet es sich zudem an, die Kohlrabisamen in Sätzen im Abstand von etwa drei Wochen zu säen. So ist eine fortlaufende Ernte bei gleichbleibender Qualität möglich.

Beliebte Kohlrabisamen von Kiepenkerl

Wer Kohlrabi anbauen möchte, muss zunächst entscheiden, ob eine jung zu erntende oder stetig weiterwachsende Sorte infrage kommt. Auch in Bio-Qualität sind von Kiepenkerl Kohlrabisamen erhältlich. Drei beliebte Kohlrabisorten stellen wir an dieser Stelle vor, um Ihnen einen Einblick in unser Sortiment zu geben.

Kohlrabi ‚Konmar‘, F1

Aufrechtes, dunkelgrünes Laub und zarte, weiße Knollen: Der jung zu erntende Kohlrabi ‚Konmar‘ überzeugt sowohl optisch als auch geschmacklich auf ganzer Linie. Sein ungewöhnlich mildes Aroma macht ihn zu einer hervorragenden Rohkost, egal ob pur, mit einem Dip oder im Salat. Ein weiterer Vorteil dieser Sorte ist die vergleichsweise lange Erntezeit. Ausgesät im Frühjahr, kann ‚Konmar‘ die ganze Gartensaison von Frühsommer bis Herbst geerntet werden. Überschüssige Knollen können geschält, in Stifte geschnitten und als Vorrat für den Winter eingefroren werden.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 40 Pflanzen
Gefäßkulturja
Aussaat DirektsaatMärz bis Juni
ErntezeitJuni bis November

Kohlrabi ‚Superschmelz‘

Der Kohlrabi ‚Superschmelz‘ gehört zu den langsam wachsenden Kohlrabisorten. Trotz seines Endgewichtes von bis zu 10 kg bleiben die Knollen butterzart und aromatisch. Die Knollen vertragen leichten Frost und können daher problemlos kühl im Keller gelagert werden. So steht auch im Winter dieser leckere Kohlrabi zur Verfügung. Da ‚Superschmelz‘ erst im Juni bis Juli in das eigentliche Beet gepflanzt wird, eignet er sich als Nachkultur für Frühbeetkartoffeln.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 60 Pflanzen
Gefäßkulturja
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatApril
ErntezeitAugust bis Oktober

Bio-Kohlrabi (blau)

Diese Kohlrabisamen sind aus biologisch zertifiziertem Anbau gewonnen worden, bei dem komplett auf chemische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel verzichtet wurde. Somit sind diese Samen auch für den ökologischen Landbau zugelassen. Doch nicht nur die Bio-Qualität macht diese Sorte besonders. Auch die blaue Farbe der Knollen ist ein Blickfang. Des Weiteren werden die Knollen nicht holzig und sind schossfest. Ideal also für den Anbau im heimischen Beet.
Bio-Saatgutja
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 60 Pflanzen
Gefäßkulturja
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatMai bis Juli
ErntezeitMai bis Oktober

Alle Kohlrabisamen von Kiepenkerl im Überblick

Neben den vorgestellten Sorten finden Sie die komplette Auswahl an Kohlrabisamen in unserem Onlineshop. Mit dabei sind zum Beispiel die Sorte ‚Kossak‘ mit ihren XXL-Knollen oder die für die Nachkultur geeignete Sorte ‚Delikateß‘.

Häufige Fragen rund um den Kohlrabianbau

Wie werden Kohlrabisamen vorkultiviert?

Je nach Art kann Kohlrabi von Mitte Februar bis Ende März vorkultiviert werden. Dazu eignen sich Saatkästen auf der Fensterbank oder im Gewächshaus. Für die Keimung sind 18 bis 20 °C optimal, danach kann es ruhig etwas kühler sein. Ins Freiland umgesetzt werden die Jungpflanzen dann Mitte April. Dabei sollte darauf geachtet werden, die Pflanzen nicht zu tief einzusetzen, damit die Knollen später nicht auf dem Boden aufliegen und zu faulen beginnen. Stetig wachsende Sorten sollten bis Juni gesät und bis Juli umgepflanzt werden. Ihr Wachstum ist dann in den Herbstmonaten abgeschlossen.

Wo wächst Kohlrabi am besten?

Der Standort der Kohlrabipflanzen sollte sonnig bis halbschattig sein. Da es sich um einen Mittelzehrer handelt, sollte der Boden humusreich und feucht sein. Regelmäßiges Wässern ist daher gerade in der Wachstumsphase wichtig. So wird verhindert, dass die Knollen später holzig werden. Bei starken Temperaturschwankungen bietet es sich an, den Boden mit Mulch zu bedecken, um ein Aufplatzen der Knollen zu verhindern.

Welche Krankheiten und Schädlinge schaden der Kohlrabipflanze?

Die Kohlrabipflanzen können, ebenso wie Kohl, von der Kohlhernie befallen werden. Dieser Pilz sorgt für eine Verdickung der Wurzel und führt zum Absterben der Pflanze. Um das zu verhindern, sollten Kohlrabi und Kohl nicht zwei Jahre hintereinander im selben Beet angepflanzt werden.

Finden sich Löcher in den Blättern, kann es sich hierbei um die Raupe des Kohlweißlings handeln. Abhilfe schafft eine geeignete Mischkultur. Ein weiterer Schädling ist die Kohlfliege. Ihre Maden fressen die Wurzeln an, so dass die Pflanze nicht ausreichend Nährstoffe aufnehmen kann. Verhindert werden kann ein Befall mit geeigneten Insektenschutznetzen.

Wann kann man Kohlrabi ernten?

Die jung zu erntenden Sorten sollten rechtzeitig geerntet werden, da sie sonst holzig werden können. Je nach Sorte ist der ideale Erntezeitpunkt 8 bis 12 Wochen nach Aussaat der Kohlrabisamen erreicht. Die Knollen haben dann einen Durchmesser von etwa 10 cm. Stetig wachsende Sorten bleiben trotz ihrer Größe zart. Sie benötigen 16 bis 30 Wochen bis sie erntereif sind.

Ist Kohlrabi gesundheitsförderlich?

Kohlrabi enthält viel Vitamin C und ist damit gerade für die kalte Jahreszeit ideal. Außerdem enthalten die Knollen Folsäure, Magnesium, Eisen, Calcium und Phosphor. Interessant ist, dass der Nährstoffgehalt in den Blättern sogar zwei- bis dreimal höher ist. Diese können zum Beispiel in Salaten verarbeitet werden. Neben dem hohen Nährstoffgehalt bietet der Kohlrabi noch mehr, was förderlich für die Gesundheit ist. Die enthaltenen Senföle wirken antibakteriell und können, da Kohlrabi roh verzehrt werden kann, ohne Verluste aufgenommen werden.

Erfahren Sie mehr!

Viele nützliche Tipps und Hinweise, die den Anbau von Kohlrabi im eigenen Garten leichter machen, finden Sie in unserer Kulturanleitung für Kohlrabi.

Zur Kulturanleitung für Kohlrabi

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