Rote Beete-Samen von Kiepenkerl

Die Rote Beete, oft auch als Rote Rübe bezeichnet, überzeugt sowohl geschmacklich als auch optisch. Dank der leuchtend roten oder strahlend weißen Farbe setzt Rote Beete zunächst Akzente auf dem Teller, während schließlich beim Verzehr der volle, leicht erdige Geschmack zu gefallen weiß. So viele Varianten es beim Zubereiten der Rote Beete in der Küche gibt, so bescheiden zeigt sie sich beim Anbauen. Bei den Rote Beete-Samen von Kiepenkerl können also auch Gartenneulinge bedenkenlos zugreifen und sich später über die selbst erzielten Ernteerfolge freuen.

Was macht Rote Beete so gesund?

Rote Beete ist ebenso wie Spinat eine der gesündesten Gemüsesorten und wird gerne auch als heimisches „Superfood“ bezeichnet. Diesen Ruf verdankt die Rote Beete insbesondere ihrem hohen Vitamingehalt. Zusätzlich enthält sie Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor sowie große Mengen an Eisen.

Man könnte meinen, diese Inhaltsstoffe sollten genügen, um die Rote Beete als besonders gesund einzustufen. Aber sie bietet noch mehr: Die enthaltenen Nitrate senken den Blutdruck, Betain hilft vorbeugend gegen Herzkrankheiten und Anthocyan gegen Krebserkrankungen. Ein regelmäßiger Konsum der Roten Beete hilft zudem mehr Mitochondrien in unseren Zellen aufzubauen, sodass wir uns vitaler fühlen. Zusammenfassend hat die Rote Beete den Titel „Superfood“ also wirklich verdient!

Beliebte Rote Beete-Samen von Kiepenkerl

Der Name „Rote Beete“ bzw. „Rote Rübe“ täuscht darüber hinweg, dass Rote Beete keineswegs immer rot sein muss. Auch weiße und gelbe Beete findet sich nämlich im Saatgutsortiment von Kiepenkerl. Um einen kurzen Einblick in das Spektrum verfügbarer Sorten zu geben, stellen wir Ihnen drei beliebte Sorten an dieser Stelle vor.

Rote Rübe ‚Chioggia‘

Die verbesserte historische Sorte ‚Chioggia‘ besticht auf den ersten Blick mit ihrem Aussehen. Das hellgrüne Laub steht im Kontrast zu der hellroten Außenhaut der Knollen. Im Inneren findet sich dann ein Ringmuster aus Weiß und Rosa. Das Fruchtfleisch ist sowohl im gekochten als auch im rohen Zustand süß im Geschmack. Die Rote Beete-Samen der Sorte ‚Chioggia‘ sollten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort ausgesät werden. Ein lockerer, nährstoffreicher Boden ist von Vorteil. Wie alle Vertreter der Familie der Roten Rüben ist aber auch diese Sorte in Bezug auf die Bodenbeschaffenheit insgesamt sehr anspruchslos.

Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 120 Pflanzen
Gefäßkulturnein
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatMai, Juni
ErntezeitAugust bis Oktober

Weiße Beete ‚Avalanche‘

Wer eine Beete für den Rohverzehr sucht, ist bei der Weißen Beete ‚Avalanche‘ genau richtig. Diese kann nämlich als „Baby Beets“ angebaut werden, wodurch sich nicht nur die zarten, leicht süßlichen Knollen, sondern auch das junge Laub genießen lassen. Allgemein sind weiße oder gelbe Beeteknollen milder und süßer im Geschmack als ihre roten Verwandten. Somit eignen sie sich oft besser für diejenigen, die den intensiven Geschmack der Roten Beete nicht so gerne mögen. Insbesondere Kinder bevorzugen oft die mildere Variante.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 80 Pflanzen
Gefäßkulturnein
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatMai, Juni
ErntezeitAugust bis November

Rote Beete ‚Pablo‘

Die Rote Beete ‚Pablo‘ ist von dunkelroter Farbe und intensivem Aroma. Ihr Fruchtfleisch ist durchgängig rot, ohne dass es abgesetzte Ringe aufweist. Zudem ist diese Sorte besonders saftreich. Deshalb eignet sich die Rote Beete ‚Pablo‘ neben dem Verzehr auch für das natürliche Einfärben von Ostereiern oder Kleidungsstücken. Beim Färben und Zubereiten sollten allerdings unbedingt Handschuhe getragen werden, da der Saft auch die Hände stark einfärbt.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 100 Pflanzen
Gefäßkulturnein
Aussaat DirektsaatApril bis Juni
ErntezeitAugust bis November

Alle Rote Beete-Samen von Kiepenkerl im Überblick

Ob in Rot, Weiß oder Gelb: Entdecken Sie das komplette Sortiment an Rote Beete-Samen von Kiepenkerl in unserem Onlineshop!

Häufige Fragen zum Anbau von Roter Beete

Wann werden Rote Beete-Samen gepflanzt?

Die Aussaat der Rote Beete-Samen ins Freiland erfolgt zwischen Mitte April und Anfang Juni. Da die Rote Beete nicht sehr anspruchsvoll ist, gelingt die Aussaat zumeist auch unabhängig von der Witterung. Lediglich bei zu kalten Temperaturen kann man das Beet mit einem Vlies abdecken, um das Schossen der Beete zu vermeiden. Wer „Baby Beets“ – also junge, zarte Knollen in Radieschengröße – ziehen möchte, kann auch einen späteren Aussaattermin Ende Juni wählen.

Wo kann man Rote Beete pflanzen?

Rote Beete ist recht anspruchslos. Einzig der Standort sowie die Pflanzabstände müssen beachtet werden, um eine erfolgreiche Ernte einzufahren. Ein sonniger Standort mit einem humusreichen, aufgelockerten Boden ist ideal. In den vorbereiteten Boden wird dann eine ca. 2 cm tiefe Saatrille gezogen. Zwischen den Samen sollten mindestens 10 cm Platz sein und der Reihenabstand sollte 25 cm betragen. Ältere Samen verklumpen häufig, sodass die Keimlinge später noch vereinzelt werden müssen. Bei neueren Züchtungen passiert das in der Regel aber nicht mehr.

Ist die Rote Beete ein guter Nachbar?

Ja! Dank ihrer geringen Ansprüche ist die Rote Beete ein hervorragender Nachbar für Buschbohnen, Erbsen, Gurken und Salate. Diese eignen sich zudem auch als Vorkultur für die Rote Beete. Ungünstig ist lediglich der gemeinsame Anbau mit Spinat und Mangold. Zudem sollte auf den Beeten die Fruchtfolge beachtet werden, um Bodenpilze zu vermeiden. Rote Beete, Mangold und Spinat sollten daher frühestens alle 3 Jahre erneut angebaut werden.

Wann kann man die Rote Beete ernten?

Größere Sorten mit einem Durchmesser von 7 bis 12 cm können nach rund 130 Tagen nach Aussaat der Rote Beete-Samen geerntet werden. Wichtig ist es, die Knollen nicht zu groß werden zu lassen, da sie sonst wässrig und fad im Geschmack werden. Die Aprilssaaten erntet man im Sommer, während die Knollen, die für die Lagerung bestimmt sind, von Ende Juli bis zur vollständigen Reife auf dem Beet verbleiben können. Generell sollte Rote Beete allerdings spätestens bis zum ersten Frost geerntet werden. „Baby Beets“ hingegen, die bereits mit einem Durchmesser von 4 cm geerntet werden, benötigen 70 Tage Kulturzeit. Als Faustregel gilt daher: je kürzer die Anbauzeit, umso süßlicher der Geschmack der Knolle.

Wie werden die Knollen der Roten Beete gelagert?

Um die Knollen schimmelfrei lagern zu können, werden zunächst die Blätter angeschnitten. Dann werden sie in Holz- oder Kunststoffkisten mit feuchtem Sand aufgeschichtet, sodass sie sich nicht berühren. An einem kühlen, luftfeuchten und dunklen Ort können sie dann bis zum Frühjahr gelagert werden. Wer die Knollen im Kühlschrank lagern möchte, kann dies bis zu 4 Wochen lang tun. Am besten halten sie sich, wenn sie in ein feuchtes Tuch eingeschlagen werden.

Erfahren Sie mehr!

Rote Beete ist zwar ein anspruchsloses Gemüse, das jedem Gärtner den Anbau leicht macht. Allen, die dennoch mehr über den Anbau von Roter Beete erfahren möchten, empfehlen wir einen Blick in unsere Kulturanleitung.

Zur Kulturanleitung für Rote Beete

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