Salatsamen von Kiepenkerl

Egal ob als Beilage oder Hauptmahlzeit: Mit einem knackig-grünen Salat kommt Abwechslung in den Speiseplan. Dank der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe ist das kalorienarme, mild bis herb schmeckende Blattgemüse äußerst beliebt in der gesunden Küche. Entsprechend gerne wird Salat auch im Eigenanbau kultiviert, um ihn frisch ernten und direkt verarbeiten zu können. Für dieses Vorhaben gibt es von Kiepenkerl jede Menge verschiedene Salatsamen in Spitzenqualität.

Salat ist nicht gleich Salat

Nicht nur in der Farbe und dem Aussehen unterscheiden sich die einzelnen Salatsorten, sondern auch im Geschmack. Wer den klassischen Blattsalat mit seinem meist milden Geschmack bevorzugt, hat große Auswahl: Neben dem knackigem Eisbergsalat gibt es auch den etwas zarteren Batavia-Salat. Besonders große Salatköpfe bringt der Kopfsalat hervor. Er kann die gesamte Saison über angebaut werden und ist damit gerade für Salatliebhaber bestens geeignet. Endiviensalat besitzt im Gegensatz zu den bisher genannten Blattsalaten keine glatten, sondern gekrauste Blätter. Dies gibt Struktur und ist ein optisches Highlight auf dem Teller.

Neben den Salatsorten, die als Kopf geerntet werden, gibt es auch Salatsamen für Pflück- und Schnittsalatsorten von Kiepenkerl. Die Blätter dieser Sorten wachsen stetig nach, wenn sie nicht komplett geerntet werden. Ebenfalls sehr beliebt ist Feldsalat. Früher eher als Unkraut abgetan, ist er heute in jedem Lebensmittelgeschäft erhältlich. Die kleinen, ovalen Blätter enthalten viel Vitamin C sowie Eisen und sind daher wie geschaffen für eine gesunde Ernährung.

Für die Liebhaber des stärkeren Aromas bieten sich Asia-Salate und die Salatrauke an. Mit ihrem leicht scharfen Geschmack schaffen sie Kontraste zum milden Blattsalat. Wer keine scharfe, sondern eine herb-bittere Note bevorzugt, wird beim Chicorée und seinen Verwandten fündig, dem Radicchio und dem Zichoriensalat. Alle diese Sorten überzeugen insbesondere in Kombination mit süßen Früchten – ob als Salatkomponente oder in einer Vinaigrette verarbeitet.

Beliebte Salatsamen von Kiepenkerl

Die Fülle verschiedenster Salatsorten lädt geradezu zum Stöbern und Entdecken ein. Drei unserer beliebtesten Salatsorten möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen, damit Sie einen ersten Eindruck von unserem breiten Sortiment an Salatsamen für den Eigenanbau gewinnen.

Chicorée ‚Zoom‘, F1

Der Chicorée ‚Zoom‘ schafft mit seinem bitteren Eigengeschmack einen angenehmen Kontrast zu süßen Früchten und milden Kopfsalaten. Dank der festen Blattform kann man ihn zudem füllen und als dekorative Schiffchen servieren. Die Pflanzen bilden nach dem Treiben feste, schwere Sprossen. Zum Herbst zu, ungefähr Mitte September, werden die Wurzeln geerntet und das Laub eingekürzt. Im Anschluss werden die Blätter für die Lagerung kurz über der Rübe abgeschnitten und die Wurzel in Sand eingeschlagen. An einem kühlen, dunklen Ort sind sie so bis zu 8 Monate haltbar.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 200 Pflanzen
Gefäßkulturja
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatMai
ErntezeitOktober, November

Butterkopfsalat ‚Laurenzio‘

‚Laurenzio‘ ist ein roter Butterkopfsalat, der sehr resistent ist. So ist er gegenüber den meisten Ausprägungen des Falschen Mehltaus und gegenüber dem Befall durch die Grüne Salatblattlaus unempfindlich. Zudem ist ‚Laurenzio‘ äußerst schossfest, sodass er von März bis August durchgehend gesät werden kann. Diese Eigenschaften machen ihn zum idealen Salat für Gartenneulinge. Der Anbau ist unkompliziert und kann die ganze Saison über betrieben werden.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 70 Pflanzen
Gefäßkulturja
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
Aussaat DirektsaatMai bis August
ErntezeitJuni bis September

Wilde Rauke Rucola

Scharf wird es mit der Wilden Rauke Rucola. Das schmackhafte Würzkraut findet insbesondere in der italienischen Küche Verwendung. Egal ob als Pizza-Belag, in Suppen oder pur als Salat: Das intensive Aroma verleiht den Speisen eine einzigartige Note. Auch im Anbau kann die Rauke punkten. Sie ist winterhart sowie ertragreich und dabei unkompliziert in der Pflege. Zudem muss sie nicht ins Beet gepflanzt werden, da sie auch in einem Balkonkasten oder einem Pflanzkübel hervorragend gedeiht.
Bio-Saatgutnein
Winterhartnein
Inhalt reicht fürca. 100 Pflanzen
Gefäßkulturja
Aussaat VorkulturMärz bis Mai
ErntezeitJanuar bis eptember

Alle Salatsamen von Kiepenkerl im Überblick

Unser umfangreiches Sortiment an Salatsamen können Sie komplett in unserem Onlineshop einsehen. Hier ist für jeden Geschmack die passende Sorte dabei!

Häufige Fragen rund um die Kultur von Salatsamen

Wann kann Salat gepflanzt werden?

Bei Salatsamen ist der Aussaatzeitpunkt sortenabhängig. Dieser sollte entsprechend berücksichtigt werden, um frühzeitiges Blühen zu verhindern. Frühe Sorten wie beispielsweise Eisberg- und Bataviasalate können zum Beispiel bereits im Frühjahr kultiviert werden. Ab Mai können nur schoßfeste Sorten wie Radicchio und Endivie angebaut werden. Zum Herbst hin werden dann Salate gepflanzt, die niedrige Temperaturen vertragen oder wie der Feldsalat winterhart sind.

Wo sollten Salatsamen ausgesät werden?

Salatpflanzen sind bezüglich des Bodens recht anspruchslos. Wenn dieser weder zu sauer noch zu schwer ist, gedeihen die Pflanzen sowohl im Beet als auch in Kübeln und Balkonkästen. Frühe Sorten mögen es sonniger als Sommersorten. Allen Salatpflanzen gemein ist aber das Bedürfnis nach Wasser. Daher sollte auf eine ausreichende Wasserversorgung Wert gelegt werden.

Kann man Salat ohne Erde anpflanzen?

Für den Anbau ohne Erde gibt es verschiedene Substrate. So wachsen Salate beispielsweise auch auf Steinwolle oder Holzfaser hervorragend. Für die klassische Hydrokultur werden Töpfe mit Blähton gefüllt. Besonders wichtig ist beim Salatanbau ohne Erde die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, Licht und Wasser.

Wann kann Salat geerntet werden?

Wie der Aussaatzeitraum ist auch der Erntezeitraum abhängig von der jeweiligen Salatsorte. Kopfsalate werden im Ganzen ca. 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat geerntet. Dazu wird der Kopf einfach nah über dem Boden abgeschnitten. Pflück- und Schnittsalate, Rucola und Feldsalate hingegen werden Blatt für Blatt geerntet. Lässt man das Herz der Pflanze stehen, wachsen sie weiter und können kontinuierlich beerntet werden.

Was kann man gegen Schädlinge im Salatbeet tun?

Insbesondere Schnecken bedrohen im Freiland die Salaternte. Wer zum Schutz seiner Salatpflanzen auf künstliche Hilfsmittel zurückgreifen möchte, kann auf die Jungpflanzen Schneckenkorn geben. Zudem können die Salatköpfe mit einem Salatkragen aus Kunststoff geschützt werden. Das ganze Beet lässt sich außerdem mit einem Schneckenzaun schützen, welcher allerdings vergleichsweise teuer ist.

Eine natürliche Maßnahme gegen Schneckenbefall ist die Förderung ihrer Fressfeinde. Igel und Blindschleichen beispielsweise vertilgen die Schnecken besonders gerne. Bietet man ihnen ausreichend Unterschlupf im eigenen Garten, erweisen sie sich als wirksamer Schutz.

Erfahren Sie mehr!

Sie möchten gerne selbst gesundes Blattgemüse kultivieren? Für den erfolgreichen Salatanbau haben wir Ihnen zahlreiche Tipps und Hinweise in mehreren Kulturanleitungen zusammengestellt.

Kulturanleitung für Chicorée

Kulturanleitung für Endivien

Kulturanleitung für Feldsalat

Kulturanleitung für Hirschhornwegerich

Kulturanleitung für Radicchio

Kulturanleitung für Zichoriensalat

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