Kulturprobleme beim Anbau von Möhren

Möhren gehören zu dem beliebtesten Gemüse und werden deshalb auch gerne im eigenen Garten angebaut. Dabei ist eine gute Pflege für eine erfolgreiche Möhrenernte besonders wichtig. Um Krankheiten und Schädlinge möglichst schnell zu erkennen, finden Sie hier eine Auflistung der wichtigsten und häufigsten Kulturprobleme. Es wird erklärt, welche Symptome die Möhren zeigen können und wie die Krankheiten beziehungsweise die Schädlinge vermieden oder bekämpft werden können.

Kulturprobleme vermeiden durch korrekten Anbau

Wussten Sie, dass Sie viele Krankheiten und Schädlinge bereits durch einen korrekten Anbau und durch vorbeugende Maßnahmen vermeiden können? Wir empfehlen Ihnen daher einen Blick auf unsere Kulturanleitung für Möhren zu werfen.

Zur Kulturanleitung für Möhren

Schädlinge/Insekten bei Möhren

Möhrenfliege bei Möhren (Psila rosae)

Möhrenfliege bei Möhren (Psila rosae)

Möhrenfliege bei Möhren (Psila rosae)

Beschreibung: Zu den schlimmsten Schädlingen der Möhre zählt die Möhrenfliege. Ihre Maden fressen sich durch das Gemüse und hinterlassen rostbraune Gänge. Die Folge können faserige oder gabelige Möhren sowie ein gedrungener Wuchs sein. Bei betroffenen Keimpflanzen kann es zudem zum Absterben der Pflanze kommen. Die Möhrenfliege hat drei Flüge im Jahr: Den Frühjahrs-, den Sommer- und den Herbstflug.

Prävention: Um die Möhrenfliege fernzuhalten, bietet es sich an, während der Vegetationsperiode bis in den August hinein, ein Kulturschutznetz mit einer Maschenweite von 0,8 x 0,8 mm auszulegen. Die Fruchtfolge sollte zudem eingehalten werden.

Bekämpfung: Das unter „Prävention“ beschriebene Netz hilft bei richtiger Anwendung zu sehr zuverlässig als Abwehrmaßnahme.

Möhrenminierfliege bei Möhren (Napomyza carotae)

Möhrenminierfliege bei Möhren (Napomyza carotae)

Beschreibung: Die Larven der Möhrenminierfliege fressen Gänge in die Möhre und schädigen sie somit. Oftmals ist dabei vor allem der Kopf der Möhre betroffen. Die Möhrenminierfliege sticht in die Unterseite der Blätter, um Pflanzensäfte aufzunehmen bevor sie ihre Eier ablegt. Die geschlüpften Larven fressen sich in der Folge ihren Weg durch den Blattstiel bis in die Möhre hinein. Von Ende Mai bis Ende Juli findet der erste Flug der Möhrenminierfliege statt, gefolgt von einem zweiten Flug von Ende August bis Oktober.

Prävention: Die Blätter sollten regelmäßig auf Einstichstellen kontrolliert werden, sodass ein möglicher Befall rechtzeitig erkannt wird. Das Befallene Laub sollte sofort über den Hausmüll entsorgt werden. Zusätzlich hilft es, ein Kulturschutznetz mit einer Maschenweite von 0,8 x 0,8 mm einzusetzen.

Bekämpfung: Das unter „Prävention“ beschriebene Netz hilft bei richtiger Anwendung zu sehr zuverlässig als Abwehrmaßnahme.

Japankäfer bei Möhren (Popillia japonica)

Japankäfer bei Möhren (Popillia japonica)

Beschreibung: Der ursprünglich aus Asien stammende Japankäfer richtet schwere Schäden an Kultur- und Wildpflanzen an. Der Japankäfer ist 8 bis 12 mm lang. Die Oberseite der Flügel erscheint metallisch kupferfarben, während Kopf und Körper gold-grün schimmern. Gut ist der Japankäfer an den weißen Haarbüscheln zu erkennen, von denen dieser je fünf kleine auf beiden Seiten des Hinterleibs und zwei größere am Körperende trägt. Der Japankäfer gehört zur Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae) und ähnelt in Aussehen und Biologie dem Juni- oder Gartenlaubkäfer. Daher besteht eine Verwechslungsgefahr. Im Gegensatz zum Japankäfer besitzt dieser aber nicht die typischen weissen Haarbüschel.

Die Engerlinge leben im Boden feuchter Wiesen und ernähren sich vorwiegend von Gras- und Kräuterwurzeln. Dies kann einen deutlichen Schaden an Grasflächen oder Kräutern bedeuten. Nachdem sich die Larven verpuppt haben, schlüpfen zwischen Mai und Juni die adulten Japankäfer. Die Hauptflugzeit der Japankäfer liegt zwischen Mitte Mai und Mitte August. Erwachsene Käfer fressen die Blätter der Pflanze an – teilweise bis auf die Zweige, so dass Blattskelette (Skelettierfraß) entstehen können. Befallene Blätter färben sich braun und können abfallen. Wenn eine Pflanze Blüten und/oder Früchte vorweist, sind diese ebenfalls nicht vor zusätzlichen Fraßspuren des Käfers geschützt. Interessanterweise ist zu beobachten, dass sie scheinbar einzelne Pflanzen gänzlich kahlfressen, während benachbarte Pflanzen kaum Schädigungen aufweisen.

Prävention: Es sollte eine mechanische Bodenbearbeitung im frühen Herbst erfolgen. Dies vermindert die Überlebenschance von bodennah fressenden Larven. Im Rahmen dieser Bearbeitung sollten diese Larven erfasst werden. Vermeiden Sie eine Bewässerung von Grasflächen zur Hauptflugzeit, da sich so die Attraktivität für eine Eiablage der Weibchen vermindert. Weiterhin kann eine höhere Rasenschnitthöhe Ausbreitung und Vermehrung des Japankäfers entgegenwirken. Sie können Wirtspflanzen und den umliegenden Boden visuell überwachen. Wenn Sie einen Befall feststellen, sollte dieser unbedingt dem zuständigen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden (siehe Abschnitt „Bekämpfung“).

Bekämpfung:  Verschiedene Nützlinge wie u.a. Vögel, Maulwürfe, Spitzmäuse, Rollwespen und Laufkäfer fressen die Larven im Boden. Gegen die Larven können außerdem Bakterien (Paenibacillus popilliae), parasitische Nematoden (u.a. Steinernema sp, Heterorhabditis sp.) oder entomopathogene Pilze (Beauveria bassiana, Metarhizium anisopliae) eingesetzt werden. Kleine Ansammlungen der Käfer können mit Lockstofffallen (Pheromone) und durch mechanisches Absammeln bekämpft werden.

Da eine Ausbreitung in Europa unbedingt zu vermeiden ist, sollte bei dem Verdacht auf einen Befall mit dem Japankäfer dieser eingefangen (z.B. in einem Schraubglas) und der zuständige Pflanzenschutzdienst informiert werden. Die Kontaktangaben finden Sie unter www.bvl.bund.de.

Pilzerkrankungen bei Möhren

Schwarzfäule bei Möhren (Alternaria radicina)

Beschreibung: Von Schwarzfäule befallene Möhren sind an markanten schwarzen Flecken erkennbar, die sich in unterschiedlicher Form und Größe über die Rübe ziehen. Nicht selten zeigt sich die Krankheit erst während der Lagerung. Dennoch kann auch die Pflanze selbst betroffen sein. So können die Blätter in Mitleidenschaft gezogen sein. Erkennbar ist dies vor allem am Rand der einzelnen und zumeist älteren Blätter, welche – wie die Möhre selbst – bei einer Erkrankung von unregelmäßigen schwarzen Verletzungen überzogen sind. Sollte der Blattstiel der Pflanze von der Krankheit betroffen sein, kann es zum Vergilben, Verwelken und schließlich zum Absterben der Pflanze kommen.

Prävention: Der Reihenabstand von Reihe zu Reihe sollte mind. 50 cm betragen, damit sich zwischen den Reichen kein Mikroklima entwickelt, was die Ausbreitung von Alternaria begünstigen würde.

Bekämpfung: Als Gegenmaßnahme zur Schwarzfäule ist vor allem ein radikales und schnelles Entfernen aller betroffenen Pflanzenteile und Möhren wichtig, denn auch gesunde Möhren können von erkrankten Möhren infiziert werden. Des Weiteren sollte der Lagerraum, in dem die befallenen Möhren gelagert waren, gründlich gesäubert werden. Zudem empfiehlt es sich einen weiten Fruchtwechsel durchzuführen.

Blattflecken bei Möhren (Cercospora carotae)

Blattflecken bei Möhren (Cercospora carotae)

Blattflecken bei Möhren (Cercospora carotae)

Beschreibung: Blattflecken treten oftmals bereits in einem frühen Wuchsstadium auf. Diese sind klein und rund bis oval und befallen zumeist die Blätter und Blattstiele der Pflanze. Dabei sind die Flecken meistens von einem gelblich-hellgrünen Rand umgeben. Wenn es sich um einen besonders starken Befall handelt, vergrößern sich die betroffenen Stellen teilweise erheblich.

Prävention: Eine weite Fruchtfolge kann gegen die Erkrankung helfen. Pflanzenschutzmittel auf Basis von Kupfer können einen Befall von Blattflecken verhindern.

Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Echter Mehltau bei Möhren (Erysiphe heraclei)

Echter Mehltau bei Möhren (Erysiphe heraclei)

Echter Mehltau bei Möhren (Erysiphe heraclei)

Beschreibung: Weiße, puderartige Myzel und Sporen, die die Blätter der erkrankten Pflanze bedecken, sind das Erkennungsmerkmal des Echten Mehltaus. Auch wenn die Blätter zunächst noch gesund wirken, sind sie häufig bereits chlorotisch und aufgrund des Pilzbefalls geschwächt. Dies kann erhebliche Folgen haben, denn so ist die Pflanze einer deutlich größeren Gefahr ausgesetzt mit anderen Krankheiten infiziert zu werden. Ein Erstbefall im Spätsommer ist nicht mehr ertragsrelevant und benötigt keine weitere Behandlung.

Prävention: Ein Erstbefall im Spätsommer ist nicht mehr ertragsrelevant und benötigt keine weitere Behandlung. Um dem Echten Mehltau vorzubeugen, hilft vor allem ein gesunder und kräftiger Blattbestand. Dieser kann mit der richtigen Pflege und durchaus auch mit Hilfe von Blattdünger erreicht werden. Durch eine gleichmäßige und ausreichende Beregnung kann der Befall mit Echtem Mehltau stark reduziert werden.

Bekämpfung: Durch eine gleichmäßige und ausreichende Beregnung kann der Befall mit Echtem Mehltau stark reduziert werden. Außerdem ist der Einsatz von Fungiziden ist möglich.

Wurzelfäule bei Möhren (Fusarium avenaceum)

Beschreibung: Von Fusarium infizierte Möhren werden von Trockenfäule befallen. Diese lässt sich an den betroffenen Stellen an ihrer hellbraunen Färbung erkennen. Bei feuchteren Bedingungen kann sich außerdem ein rosarotes Myzel bilden. Die charakteristischen Flecken trocknen mit der Zeit immer weiter aus und verhärten sich. Die Fäule betrifft zunächst meist nur den Laubansatz und die Außenseite der Möhre, breitet sich dann aber in der Regel auf die gesamte Möhre aus.

Prävention: Um Wurzelfäule zu verhindern, sollte bei der Ernte auf einen vorsichtigen Umgang mit den Möhren geachtet werden. Beschädigungen begünstigen das Aufkommen von Trockenfäule während der Lagerung.

Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Cavity Spot bei Möhren (Pythium spp.)

Beschreibung: Cavity Spot tritt bereits in frühen Wachstumsstadien der Möhre auf und wird durch den Pilz Pythium, von dem mehrere Arten existieren, ausgelöst. Möhren sind dabei besonders häufig von Pythium violae betroffen. Zunächst handelt es sich noch um kleinere ovale Flecken, die teilweise graubraun eingefärbt sind. Mit der Zeit werden die Flecken dann größer, da auch die Möhre selbst weiter wächst. Bei diesem Prozess wird die Haut weiter aufgerissen. So entstehen Vertiefungen, deren Rand gezackt und von Wundgewebe umgeben sind.

Prävention: Wenn möglich sollten Möhren auf einem durchlässigen Boden angebaut werden, wo keine Staunässe entstehen kann. Des Weiteren sind eine gute Pflege und somit ein problemloses Wachstum von großem Vorteil.

Bekämpfung: Betroffene Möhren sollten verfrüht geerntet werden.

Sclerotinia-Krautfäule bei Möhren (Sclerotinia sclerotiorum)

Beschreibung: Die Sclerotinia-Krautfäule zeigt sich zunächst vor allem an der Pflanze, wenn deren Blätter dunkelbraun verfärbt sind und von einem weißen Myzel überzogen werden. Nach einiger Zeit bilden sich schwarze Dauerkörper/Speicherorgane (Sklerotien). Sowohl das Myzel als auch die Dauerkörper befallen dann die Möhre selbst, bei der sich die Symptome oftmals erst während der Lagerung zeigen.

Prävention: Damit Sclerotinia-Krautfäule möglichst keine Chance hat sich auszubreiten, muss eine effektive Unkrautbekämpfung stattfinden. Einige Unkräuter dienen der Krankheit oftmals als Wirtspflanze. Des Weiteren ist ein gut aufgestellter Anbauplan hilfreich. So sind zum Beispiel Mais, Zwiebeln, Rüben oder Spinat geeignete Wechselfrüchte. Nach der Ernte sollten die Möhren schnell herunter gekühlt und anschließend bei konstanter Temperatur gelagert werden, sodass sich kein Kondenswasser bilden kann.

Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Grauschimmel bei Möhren (Botrytis cinerea)

Grauschimmel bei Möhren (Botrytis cinerea)

Beschreibung: Zunächst entstehen vereinzelte braunschwarze Flecken auf den erkrankten Möhren, bevor sie von Pilzrasen überwachsen werden und sich Sklerotien bilden. Normalerweise lässt sich der Pilz vor allem an seiner gräulichen Farbe erkennen. Bei kälteren Temperaturen jedoch ist das Myzel weiß. Vor allem während der Lagerung besteht die Gefahr, dass Grauschimmel sich auf den Möhren ausbreitet.

Prävention: Als Gegenmaßnahme zu Grauschimmel empfiehlt sich eine Ernte bei trockenen Verhältnissen. Zudem sollten die Möhren bei der Ernte nicht beschädigt werden oder Feuchtigkeitsverlust erleiden. Auch die Bildung von Kondenswasser sollte bestenfalls verhindert werden.

Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Rhizoctonia Kraterfäule bei Möhren (Rhizoctonia carotae)

Beschreibung: Ein charakteristisches Merkmal der Rhizoctonia Kraterfäule sind kleine kraterförmige Vertiefungen auf den Möhren, die sich nach einiger Lagerungszeit bilden und mit weißen Pilzrasen bedeckt sind. Später können die Krater größer, tiefer und auch gelblich werden. Ab und zu bilden sich zudem braunschwarze Sklerotien (Dauerkörper).

Prävention: Damit sich Rhizoctonia Kraterfäule nicht ausbreiten kann, ist eine gute Hygiene bei der Lagerung äußerst wichtig. Aufbewahrungskisten sollten gründlich gereinigt werden, bevor die frische Ernte in ihnen verstaut wird. Zudem sollten die Möhren bei einer konstanten Temperatur gelagert werden.

Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Nematoden bei Möhren

Wurzelgallenälchen bei Möhren (Meloidogyne hapla)

Beschreibung: Von Wurzelgallenälchen befallene Möhren lassen sich vor allem an Missbildungen erkennen. Zu diesen zählen Einschnürungen, Abstumpfungen oder auch Verzweigungen. Die Gallen setzen sich an den Seitenwurzeln fest und werden mehrere Millimenter groß. Folgen des Befalls können zum einen eine erschwerte Ernte sein. Zum anderen ist das Absterben von Keimpflanzen Folge, wenn diese bei starker Düngung früh befallen werden.

Prävention: Um dem Wurzelgallenälchen vorzubeugen, ist vor allem ein gut strukturierter Anbauplan mit Fruchtwechsel von mindestens fünf Jahren notwendig. Unterstützt werden kann diese Maßnahme durch das Anpflanzen von schlechten Wirtspflanzen oder sogar Nichtwirtspflanzen, wie etwa nemoatoden-resistenter Ölrettich, Tagetes patula, Hafer oder Porree.

Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine zuverlässigen Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung. Lediglich eine Anbaupause von über 10 Jahren kann helfen.

Physiologische Abweichungen bei Möhren

Beinigkeit bei Möhren

Beinigkeit bei Möhren

Beschreibung: Von Beinigkeit betroffene Möhren sind sichtbar deformiert.

Prävention: Die Deformation entsteht oftmals durch Erdklumpen, welche für eine schlechte Bodenstruktur sorgen. Sind die Bedingungen unter denen die Möhren wachsen bereits zu Beginn ungünstig, steigt die Wahrscheinlichkeit von Missbildungen. Zudem können äußere Einflüsse wie zu starker Regen oder niedrige Temperaturen das Wachstum der Möhren verlangsamen, sodass sie nur schlecht nach unten wachsen. Aber auch durch Älchen können Deformationen ausgelöst werden. Gut durchwurzelter Boden ist eine geeignete Gegenmaßnahme, da die Möhre in diesem besser wachsen kann und das Risiko von Deformationen geringer ist. Ein Anbau auf Dämmen reduziert das Vorkommen der Beinigkeit an Möhren.

Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

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